Der Interessen – und Förderverein „Pro Bad“ wurde am 10.Juli 2003 ins Vereinsregister eingetragen. Anlass seiner Gründung war eine Bürgerinitiative, die sich gegen die Schließung des Lehrschwimmbades durch die Stadt Warendorf wehrte. Nach intensiven Verhandlungen mit der Stadt Warendorf und den Stadtwerken konnte ein Vertrag unterzeichnet werden, der es der Bevölkerung ermöglicht, auch weiterhin über den Verein Schwimmkurse für Kinder und Erwachsene und Aquafitness - Kurse zu belegen.

Aufatmen über die weitere Öffnung des Lehrschwimmbades gab es bei den Schulen, die ihre Schwimmstunden auch zukünftig vor Ort durchführen können.
Die Kurse von „Pro Bad“ über jeweils 11 Stunden finden von Montag bis Mittwoch nach der schulischen Nutzung ab 14 Uhr statt (Siehe Kurse/Angebote). Ein öffentliches Schwimmen oder Baden ist laut Vertrag und Angebot des Vereins nicht mehr möglich.

Von der Anmietung des Lehrschwimmbades profitiert auch weiterhin die Sportgemeinschaft der Freckenhorster Werkstätten für Behinderte. Für sie bietet die Variabilität des Hubbodens beste Möglichkeiten.

Ein vierter Nutzer ist die Wasserwacht des DRK – Ortsvereins Freckenhorst. Die Wasserwacht bietet montags und mittwochs Trainingsmöglichkeiten für ihre eigenen Mitglieder, aber auch weitere Ausbildung für den Erwerb des Jugendschwimmabzeichens und des Rettungsschwimmscheins. Für den DRK – Ortsverein Freckenhorst ist seine Abteilung Wasserwacht Basis für die Zukunft, denn die Aktiven in anderen Diensten wie Sanitätsdienst und Blutspendedienst rekrutieren sich ausschließlich aus dem Nachwuchs der Wasserwacht.
Auskunft über die Kurse der Wasserwacht erteilen die Pro-Bad - Vorstandsmitglieder Gaby Nüßing und Martin Riemann.

 

 

Eine ausführliche Darstellung der Entstehungsgeschichte des Interessen – und Fördervereins „Pro Bad“ ist unter Verein/Entstehung nachzulesen.